Grundsatzentscheidung: Geistregel, ja oder nein?
Das Turnier letzten Sonntag war zwar ein Erfolg, aber die Geistregel ist umstritten und sehr schwierig durchzusetzen (Hut ab vor Arno!).
Erklärung: Wenn ein Spieler seine Verbindung verliert, übernimmt für den Rest des Radls der "Geist" - ein Computer-Account von Gametwist, der nach Zufallsprinzip spielt.
Eine "Geistregel" beschränkt die Spielmöglichkeiten der Spieler in diesem Fall. Wenn es keine solche Regel gibt, kann der Spieler, der das Spiel erhält, unbotmäßig profitieren - etwa, wenn er einen Dreier spielt und durch einen sinnlos tarockierenden Geist Vögel spielen kann, oder gar Valat macht. Viele Spieler ziehen dieses Risiko aber einer einschränkenden Regel vor.
Hier soll eine Grundsatzentscheidung darüber getroffen werden, ob es überhaupt eine Geistregel geben soll. Die etablierte im postler40-Freundecup lautet, dass die Vorhand einen Piccolo spielen muss und Kontra verboten ist. Auf diese Weise bleiben die involvierten Beträge klein. Alternativ bieten sich Trischaken und/oder Rufer (mit Zusatzregelungen) an.
Meinungen sind erbeten.
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