Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Der Mann mit dem Koffer - und wie er dem Casino Linz die Gastfreundschaft dankt

Einklappen
X
Einklappen

  • Der Mann mit dem Koffer - und wie er dem Casino Linz die Gastfreundschaft dankt

    Wir befinden uns im Jahr 2018. Bei allen Tarockturnieren liegen die Karten schon vor Beginn des Turniers auf jedem Tisch.

    Bei allen Turnieren auf jedem Tisch? Nein! Ein unbeugsamer Cupveranstalter und Hauptschiedsrichter an Tisch 1 hört nicht auf, dem guten Brauch Widerstand zu leisten. Er hält die Karten bis zuletzt in seinem Koffer zurück und schlägt dann sofort die oberste Karte auf. Manchmal ist das ganz zufällig der Sküs, also teilt er dann. Und das Leben ist nicht leicht für die Mitspieler, die ihm dann einen Valat zahlen dürfen...

    Dank seiner cäsarischen Machtfülle darf der Cupveranstalter und Hauptschiedsrichter das tun, ohne Angst vor Kritik haben zu müssen. Und ebenso unangefochten ist und bleibt er Schiedsrichter für "ganz Österreich" - beim Österreich-Finale im Casino Linz. Auch wenn er den ehemaligen Casino-Direktor, dem wir das Österreich-Finale dort erst verdanken, ebenfalls zum Opfer eines solchen Valats gemacht hat.

    Ein Artikel über die Lebenslügen des österreichischen Turniertarocks - und warum nur die Kritiker solcher Praktiken mit Sanktionen rechnen müssen.


    Dieser Artikel beschreibt Vorfälle in einem Turnier des Mühlviertler Raiffeisen Tarockcups... und seine Folgen auf das österreichische Turniertarock.

    Und er erwähnt nur am Rande die Folgen für den Autor dieser Zeilen, der für seine Weigerung, zu diesen Vorfällen auf ewig zu schweigen, bis jetzt als einziger Sanktionen zu erleiden hatte. Und dem bereits (hinten herum) mit Klage gedroht wird.


    Die Vorfälle

    Im Februar 2018 lud ein Turnierveranstalter im Raiffeisen Tarockcup - ein sehr guter, integrer und netter Spieler übrigens - mich persönlich zu seinem Turnier ein. Da konnte ich schlecht nein sagen, ich fuhr hin. Und in zwei Runden passierte dort bemerkenswertes.


    Runde 1:
    In der ersten Runde kam ich an Tisch 1 zu Hauptschiedsrichter Karl H., der als solcher, wie dort üblich, drei Runden lang fixiert an diesem Tisch saß (alle anderen Spieler werden an ihre Tische gelost).

    Als erster Mitspieler setzte ich mich zu ihm an den Tisch. Ich merkte und erwähnte, dass keine Karten am Tisch lagen. Er meinte, dass er sie in seinem Koffer habe (neben ihm auf einer Anrichte liegend).

    Da er eine Weile lang keine Bestrebung zeigte, die Karten aus dem Koffer zu holen, stand ich auf und wollte das übernehmen. Er wies mich an, es zu lassen - das mache er schon.

    Nach und nach kamen der dritte Spieler an den Tisch, und schließlich auch der vierte - Josef K., der frühere Direktor des Casinos Linz.

    Als alle vier Spieler am Tisch saßen, holte H. die Karten aus dem Koffer auf den Tisch und öffnete im selben Reflex die oberste Karte - es war der Sküs.

    Das kam mir seltsam vor - ich wollte meinerseits eine Karte ziehen und auch schauen, ob diese Karten gemischt waren. Er nahm schnell die Karten auf und fragte mich in etwa "Willst du etwas Höheres ziehen als den Gstieß?"

    Beim 'Mischen' nahm er von oben einen kleinen Block der Karten, steckte ihn nach unten (dabei diesen Block einmal selber halbierend und umsteckend). Den Großteil der Karten ließ er in unveränderter Reihenfolge. Der links Sitzende hob pflichtbewusst ab, ganz normal und wie zu erwarten - einmal und ziemlich genau in der Mitte. Die vorher von Karl H. nach unten gesteckten Karten kamen demnach in die Mitte des Pakets.

    In diesem Spiel teilte sich Karl H. einen Dreier mit angesagtem Valat (und Zusätzen). Auch K. ärgerte sich darüber. Er warf H. am Ende der Runde nochmals vor, in etwa in diesem Wortlaut: "Ja, den Valat hast du dir selber gegeben." Sein weiteres Verhalten in der Sache ist mir nicht bekannt.

    Runde 2:
    Hier nun ein Sprung in das erste Spiel von Runde 2, wiederum an Tisch 1. Zur Erinnerung: Karl H. saß fixiert an diesem Tisch, während die (neuen) Mitspieler dort erst nach und nach eintrafen.

    Zu Beginn hob Karl H. wieder den Sküs von oben und ging ans Austeilen. Die Mitspieler akzeptierten das diesmal aber nicht und verlangten, dass neu gezogen und dann gemischt wird. Karl H. veränderte die Karten etwas, hob den Mond und sicherte sich endgültig das Recht zu mischen - ebendas verweigerte er aber weiterhin. Er argumentierte, dass die Karten ja schon gespielt und damit auch schon gemischt seien (und er hatte noch die Dreistigkeit, mich als Zeugen dafür zu nennen). Nach weiterem Streit gab es dort schließlich ein unauffälliges Spiel.

    An dieser Stelle seien die Spielregeln des Raiffeisen Tarockcups zitiert, nach denen ausdrücklich "gründlich gemischt" werden muss.


    Zwei kurze Rechnungen im Vergleich

    Karl H. hat also in der ersten Runde den Sküs aufgeschlagen; in der zweiten Runde wieder den Sküs; und als das nicht akzeptiert wurde, den Mond. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese drei Ereignisse (Sküs/Sküs/Mond) zufällig so zustande kommen, liegt nach einfacher Rechnung unter 1 zu 150.000.

    Zum Vergleich: Die Casinos Austria bieten ein so genanntes "Paroli-Spiel" an: Wer mit einem gratis Glücks-Jeton beim Roulette dreimal in Folge auf die richtige Zahl setzt, gewinnt 7.777 Euro. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist ziemlich genau 1 zu 50.000 - also winzig, aber immerhin mehr als dreimal so groß.

    Man könnte also sagen: Karl H. hat richtig viel Glück beim Versuch, mit Karten, die vorher unter seiner Kontrolle standen, selbst zu geben.


    Beweise für den Vorfall

    Dankenswerter Weise wurde der Hauptvorfall von Karl H. selbst schriftlich bestätigt - in einer Mail, in der er sich über meine "Schmutzkübelaktion" beschwerte und meine Vorwürfe in Abrede stellte, dabei aber im Kern alles selbst bestätigte und meine Schilderung um weitere Details ergänzte:
    • "Ja es stimmt, dass ich ihn nicht in den Koffer greifen habe lassen, weil dort neben den Karten auch die Brieftasche mit der Barschaft des Tarockgeldes lag. Das ist sicher nicht jedem recht, wenn Fremde im Koffer stöbern."
    • "Als ich die Karten herausnahm, habe ich die erste Karte abgehoben (wenn ich als erster abhebe nehme ich fast immer die oberste Karte). Es war der Sküs..."
    • "Nach dem Teilen habe ich einen Dreier gemeldet (Ich hatte acht Tarock, drei Karo mit König und ein Skartin), im Talon lagen fünf Tarock womit ich auf elf Tarock und Karo-König kam... Die Ansage Valat war aufgrund eines Farbblattes in der Karte eher eine Risikoansage."
    Dazu zwei Anmerkungen:
    • Wie nachher von mir ausdrücklich überprüft und am Tisch festgestellt, waren die Karo gleichmäßig auf die schwachen Blätter von uns drei Mitspielern verteilt, jeder hatte mindestens eines im Blatt. Ein Risiko für den Valat bestand durch den König also zumindest im konkreten Spiel nicht.
    • Zu den "fünf Tarock im Talon" bitte ich zu beachten und durchzudenken, dass davon gerne noch welche - hätte der Linkssitzende ein paar Karten weiter unten abgehoben - direkt im Blatt von Karl H. gelandet wären.
    Inwieweit es weitere Beweise gibt, mag die Welt erfahren, wenn Karl H. seine mir hinten herum zugespielte Klagsdrohung (siehe weiter unten) wahr macht.

    All das sind aber eigentlich unnötige Details, denn die Schlüsselfrage ist und bleibt:


    Warum hält Karl H. als Cupveranstalter und Hauptschiedsrichter die Karten in seinem neben ihm liegenden Koffer zurück, während sie sonst in allen Turnieren auf allen Tischen offen aufliegen?

    Und warum kann Karl H. das - ganz ungehindert?

    Karl H. aus Helfenberg rief 1995 den Mühlviertler Raiffeisen Tarockcup ins Leben - den ersten der österreichischen Cups überhaupt. Er ist Hauptorganisator und Hauptschiedsrichter des Cups, seine Familie wickelt die Turniere und die Cupwertung ab. Formal über ihm steht Präsident Peter H. (anderer Name).

    Der Raiffeisen Tarockcup ist bis heute der mit Abstand größte Cup, prestigeträchtiger als alle anderen und vorbildlich organisiert. Der Cup wird autoritär "von oben" geführt - die Veranstalter der Einzelturniere haben kaum mitzureden. Der Cup hängt an Familie H., ohne sie gäbe es keinen Raiffeisen Tarockcup mehr. Das ist auch bei Kritikern der Situation unumstritten.

    Ohne den Raiffeisen Tarockcup gäbe es vielleicht bis heute keinen anderen Cup und keine überregionale Turnierszene. Einerseits hatte er eine große Vorbild- und Sogwirkung, die auch zur Gründung andere regionaler Cups ermutigt hat - in vielen Fällen gab es aber auch massive direkte Hilfe. So verwendete der Wiener Cup (bis zur vorigen Saison) die Turniersoftware von Karl H. jun., die dieser großzügig kostenlos zur Nutzung überließ. Auch Adaptionen (etwa eine andere Zulosungsart) nahm er unentgeltlich vor.

    2008 wurde das Casino Linz durch den Kontakt zwischen Direktor Josef K. und Peter H./Karl H. zum Schauplatz des jährlichen Österreich-Finales. An der Qualität dieses Turnierortes, schon bewährt durch das Raiffeisen-Dreikönigsturnier, gibt es nichts zu deuteln.

    Ohne Übertreibung ist Karl H. der wichtigste Mann im österreichischen Turniertarock. Das hatte ich auch in meiner ersten Rundmail (siehe unten) bereits herausgearbeitet. Und daraus erklärt sich auch das Problem im vorliegenden Fall.


    Die weiteren Ereignisse

    Eine Email mit einer Sachverhaltsdarstellung dieser Vorfälle (die in großen Teilen der hiesigen entspricht) sandte ich an alle Cuppräsidien und viele andere Tarockfreunde. Dabei wies ich auch auf den Umstand hin, dass ich amtierender österreichischer Tarockmeister bin sowie VHS-Tarocklehrer, um ein völliges Ignorieren der Darstellung zu erschweren. Zunächst geschah freilich ebendas und nichts anderes. Am folgenden Wochenende wurde ich in das Präsidium des Wiener Tarockcups gewählt (geplant; das zeitliche Zusammentreffen war Zufall).

    Trotz der bekannten Position von Karl H. bezog der Wiener Tarockcup in der Sache vorerst eine sehr eindeutige Position, lehnte Karl H. als Schiedsrichter des Österreich-Finales ab und sperrte ihn (eher symbolisch) als Spieler im Wiener Cup. Dies geschah allerdings mir "davongaloppierend" - ich selbst wollte Karl H. per Veranstalterbeschluss nur zu einer Stellungnahme auffordern (was auch genau richtig gewesen wäre, siehe unten). Auch dass vorher kein Kontakt zu anderen Cupverantwortlichen aufgenommen wurde, war gegen meinen Ratschlag.


    Doch dann kam eine neue Wendung...

    Erst im Zuge der Diskussion sickerte die Information durch, dass Peter H. und Karl H. noch einen mächtigen Trumpf zur Verfügung hatten.

    Die Tarockturniere liefen ja auch nach der Pensionierung des begeisterten Tarockierers K. weiter. Ich dachte, das habe er eben mit seinem Nachfolger als Direktor des Casino Linz, Martin H., arrangiert. Was ich nicht wissen konnte: Martin H. ist aus Helfenberg - und seinerseits befreundet mit den Cupveranstaltern. Die Tarockturniere hängen jetzt also an seinem Wohlwollen.

    Das erklärt auch, warum die Freundschaft zum pensionierten K. offenbar auf einmal nicht mehr ganz so wichtig ist, und man auch ihn ungeniert in einen Runde-1-Valat laufen lassen kann...

    Obendrein, so wurde von Karl H. im Zuge der Diskussion verbreitet, sei die Abhaltung des Österreich-Finales gar nicht rentabel für das Casino Linz - womit nur mehr die persönliche Freundschaft den Ausschlag gäbe. Überprüfen kann das der Autor dieser Zeilen nicht.

    Jedenfalls spielte Peter H. nun Karl H. in die Opferrolle, da der Wiener Cup ja vorher nicht seine Position angehört hatte - durchaus zu Recht! - und kündigte taktisch klug den Rückzug vom Österreich-Finale an: "Wir werden daher in Zukunft unseren Fokus wieder auf den Raiffeisen Tarockcup legen und uns von der Organisation und Abwicklung des Österreichfinales zurückziehen."

    Abgesehen davon, dass Familie H. die Abwicklung auch des Finales macht, war unter diesen Umständen nun allen klar: Wir verlieren jetzt das Österreich-Finale im Casino Linz! Und das rief entsprechende Emotionen gegen Wien hervor. Niemand sonst hatte Kritisches zu Karl H. zu sagen. Entsprechend änderte sich auch die Einstellung des Wiener Cups.

    Ich wollte es nicht dabei bewenden lassen und auf ewig zu dem Vorfall schweigen. Doch abgesehen von der geholten "blutigen Nase" haben die Wiener auch furchtbare Angst vor einer Klage durch Karl H. Eine im Raum stehende Klagsdrohung eines "Dr. A. aus Linz", angeblich oder tatsächlich Anwalt von Karl H., wurde mir vom Wiener Präsidenten ausgerichtet (ohne den Namen des Anwaltes zu nennen - das "A." ist also nicht erst von mir gekürzt).

    Jedenfalls sahen die Wiener keine andere Option, als mich schnellstens wieder aus dem Cuppräsidium zu entfernen. Details und die Frage nach formaler Korrektheit sind hier nebensächlich, jedenfalls herrscht hierüber großer Konsens unter den Veranstaltern.

    Meine Angebote auf eine Vereinbarung, zu den Vorfällen zu schweigen, wenn Karl H. denn nur auf das Schiedsrichteramt verzichtet, wurden ignoriert. Warum auch nicht, wenn "die anderen" sich darauf verlassen können, dass ich eh abgeschossen werde (richtig) und dann daher mundtot bin (das bin ich trotzdem nicht). Wie viel Angst ich vor einer Klage habe, sollte durch diese Zeilen auch klar geworden sein.


    Schlussfolgerung

    Der Fall stellt das österreichische Tarock vor eine Entscheidung:
    • Sollen hinreichend wichtige Turnierfunktionäre einen Freibrief erhalten für Praktiken, wie eben Karten im Koffer zurückhalten, Sküs aufschlagen, und sich dann einen Valat teilen? Müssen die anderen Tarockfunktionäre dazu schweigen, um das Finale und das Turniertarock an sich, und seinen wohlverdienten guten Ruf, nicht zu gefährden?
    • Oder haben sich doch alle an die Regeln zu halten? Soll gleiches Recht für alle am Spieltisch gelten? Sind solche Praktiken doch nicht hinzunehmen und gehören unterbunden, gerade bei Turnierveranstaltern und Schiedsrichtern?
    Die schlechte Nachricht: Das österreichische Turniertarock hat seine Entscheidung für die erste Option getroffen. Sei es ausdrücklich, sei es nur durch Schweigen, sei es erst nach "Umfallen".

    Karl H. wird - wenn nichts weiter passiert - weiter Schiedsrichter beim Österreich-Finale sein, gehindert allenfalls durch privat begründete Abwesenheit. Wenn er je wieder an seinem Spieltisch die Karten in seinem Koffer zurückhält, den Sküs von oben aufschlägt, und sich einen Valat teilt - wer sollte noch wagen, etwas dagegen zu sagen?

    Die gute Nachricht für die integren Spieler da draußen: Es gibt es doch zumindest noch eine Stimme, die sich für Fairness und Regeltreue einsetzt. Diese Stimme kann und wird nicht zum Schweigen gebracht werden - auch in Zukunft nicht.

    Der Schönheitsfehler: Nachdem sich die Sache bereits derart gegen mich persönlich gewendet hat, muss ich nach Veröffentlichung dieses Artikels mit weiteren Sanktionen rechnen. Vielleicht werde ich sogar für den Wiener Cup gesperrt und für das Turniertarock an sich...

    Das wäre sicher kein kleines Opfer für mich. Schon seit mehreren Jahren bin ich bester Wiener der ewigen Gesamtwertung (also auch schon vor meinem Meistertitel), was auch nach dem kommenden Finale fast sicher fortbestehen wird.

    Und dennoch ist es ein nötigenfalls zu bringendes Opfer, denn:

    Wir befinden uns im Jahre 2018. Ganz Tarockanien ist von jenen besetzt, die einen "Mann mit dem Koffer" wegen angeblich wichtigerer Interessen gewähren lassen.

    Irgendjemand muss ebenfalls unbeugsam bleiben und sich für korrektes Spiel und gleiches Recht für alle am Spieltisch einsetzen!

    • KnightMove
      #3
      KnightMove kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      PaulBiz: Gerade Schach hat seit mehreren Jahren ein massives Problem mit Spielern, die auf verschiedene Weise beim Spiel Computerhilfe in Anspruch nehmen. Aber Schach hat auch in den letzten Jahren eine gesunde Wehrhaftigkeit entwickelt. Mittlerweile kann sich kaum noch jemand solche Tricks erlauben ohne massives Risiko, erwischt zu werden. Dem Tarock fehlt eine entsprechende Entwicklung noch.

    • 123Turquoise
      #4
      123Turquoise kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      ich bin froh, wenn sich mal jemand gegen so üble Falschspieler auflehnt und sich den Mund nicht verbieten lässt. In jedem Indizienbeweis würden die 1 zu 150.000 halten. da kann ich mich nur fragen, wie schlecht muss jemand spielen, um so etwas nötig zu haben? auweia auweia.
      ah übrigens, man sagt in Wien am Naschmarkt beginnt der Balkan? Vielleicht beginnt er aber doch weiter westlich, z.B. in Helfenberg? ich entschuldige mich bei den Balkanländern, das haben sie dann doch nicht verdient.

    • Weredama
      #5
      Weredama kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Einfach nur traurig.
    Das Verfassen von Kommentaren ist für Gäste deaktiviert.

    Bitte registriere dich, wenn du einen Kommentar schreiben möchtest.

Kategorien

Einklappen

Article Tags

Einklappen

Es gibt bisher keine Stichworte.

Latest Articles

Einklappen

  • Der Mann mit dem Koffer - und wie er dem Casino Linz die Gastfreundschaft dankt
    KnightMove
    Wir befinden uns im Jahr 2018. Bei allen Tarockturnieren liegen die Karten schon vor Beginn des Turniers auf jedem Tisch.

    Bei allen Turnieren auf jedem Tisch? Nein! Ein unbeugsamer Cupveranstalter und Hauptschiedsrichter an Tisch 1 hört nicht auf, dem guten Brauch Widerstand zu leisten. Er hält die Karten bis zuletzt in seinem Koffer zurück und schlägt dann sofort die oberste Karte auf. Manchmal ist das ganz zufällig der Sküs, also teilt er dann. Und das Leben ist nicht leicht für die
    ...
    28.04.2018, 11:22
Lädt...
X