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| Umfrageergebnis anzeigen: Der Talon soll beim Sechserdreier... | |||
| ... ungeöffnet aufgenommen werden. | | 33 | 57,89% |
| ... vor dem Aufnehmen aufgedeckt werden. | | 24 | 42,11% |
| Teilnehmer: 57. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| In OÖ ( Hausruckviertler Tarockcup und Tarockcup Austria) stand diese Frage nie zur Diskussion. Beim Sechser wird der Talon nicht aufgedeckt. Zudem muss der Sechser gleich in der Vorhand angesagt werden. |
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Habe selbst einmal am Hausruckcup teilgenommen. Was mir hier gleich aufgefallen ist, ist die Mächtigkeit des SechserDreiers. Dieses Spiel überragt alles, was die Vielfalt der übrigen Spiele stark einschränkt. Die Regeln dort waren übersichtlich und OK aber das hat mir weniger gefallen. Turniere dort gewinnt man nur über den SechserDreier (Valat). Bei uns wird er offen gespielt und darf er nur als Vorhandspiel zum Schluss angesagt werden (wie Trischaken und Rufer). Für offen spricht, dass die bevorzugte Vorhand, nicht noch einen Vorteil hat. gruss HH |
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Ich persönlich sehe keinen Grund den Talon beim 6er-Dreier verdeckt aufzunehmen. Gründe dagegen: - der Spieler hat bereits durch die Aufnahme von sechs Karten einen großen Vorteil gegenüber anderen Ansagen - Kontrieren wird wesentlich erschwert (ein 'guter' Kontrierer hat einen wesentlichen Vorteil gegenüber 'feigen' Gegenspielern) - bei keinem anderen Spiel wird der Talon verdeckt aufgenommen (also warum hier?)
__________________ sg Der Uhu |
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| Zitat:
Das ist auch der Witz dieses Spiels, dem Ansager einen möglichst großen Vorteil zu geben, um auch schwächeren Blättern ein interessantes Spiel zu ermöglichen. Zur Strafe zahlt er eine Niederlage dann auch doppelt. Zitat:
Da die Niederlage ohnehin schon doppelt zählt, ist ein Kontra nicht so wichtig. Ich finde es eher feig, mit einem starken Blatt in der Staude zu hocken und dann genüsslich einen Sechserdreier zu kontrieren. Zitat:
Bei anderen Spielen geht es nicht anders. Der Spieler muss erst die Talonhälfte wählen, und die anderen Spieler müssen ja auch für das Tarockmitzählen wissen, wieviele liegen. Beim Sechserdreier sind hingegen alle im Spiel. |
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Bin da bei Knightmove: Der Vorteil, dass man alle 6 Karten aufnehmen kann, ist schon durch den doppelten Wert im Verlustfall ausgeglichen, ein offenes Aufdecken würde da das Kontrieren noch zusätzlich erleichtern und dann kostet es den Spieler 4fach. Auch das Argument mit dem Tarock mitzählen hat was für sich. Würde man offen aufnehmen, erschwert man es für den Spieler, macht es also risikoreicher...kommt drauf an, ob man das will. Mit verdeckt aufnehmen "fördert" man eher 6erDreier, die aber ohnehin "relativ" selten (als reine Vorhandspiele) vorkommen. |
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| Zitat:
Zu kontrieren bedeutet nicht automatisch, dass man in der Staude hockt - wenn der Sechserdreier vorneweg angesagt wird (wie beim Hausruckcup) dann sagt wohl kaum jemand im nachhinein ein höheres positives Spiel (ausser Farbenspiel) an. Ganz abgesehen davon gibt es einfach Blätter die für eine Ansage nicht reichen, zum Kontrieren aber gut sind.
__________________ sg Der Uhu |
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