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| Umfrageergebnis anzeigen: Wie soll - bei vervielfachendem Valat - ein angesagter, verlorener Sechserdreier-Valat zählen? | |||
| Gleich wie im Falle eines normalen Dreiers | | 4 | 26,67% |
| Doppelt so hoch wie im Falle eines normalen Dreiers | | 9 | 60,00% |
| Nur bei Verlust auch des Spiels doppelt so hoch wie beim normalen Dreier | | 2 | 13,33% |
| Teilnehmer: 15. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Angenommen, es wird - nach Art der Cups und meisten Runden - beim Valat das Spiel vervielfacht. (Die Forumsumfrage ergab dagegen die Favorisierung eines absoluten Werts für den Valat: http://www.tarockforum.com/viewtopic.php?t=245) Wie soll dann ein angesagter und verlorener Sechserdreiervalat bezahlt werden? Man könnte sagen, der angesagte und verlorene Valat muss beim Sechserdreier verdoppelt werden, wie das verlorene Spiel auch. Andererseits ist der Valat eine Prämie, und die wird bei Verlust ja auch im Sechserdreier nicht verdoppelt. Oder soll es gar vom Ausgang des Spiels abhängig gemacht werden (wobei eine Niederlage bei angesagtem Valat natürlich sehr selten vorkommen wird, aber denkbar ist es...). |
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ich versteh die meisten stimmen hier nicht - vielleicht liegt ein mißverständnis vor? da valat eine prämie ist, ist nicht einzusehen, warum die nochmals verdoppelt werden sollte, das ist ja bei allen anderen prämien auch nicht so. ein beispiel: spiel 6 punkte, Spielverlust doppelt, valat still 4fach, angesagt 8fach: spiel gewonnen: 6 spiel still valat gewonnen: 24 spiel angesagt valat gewonnen: 48 spiel gewonnen, angesagten valat verloren: -48 (da zeigt sich wie schlecht die regelung mit vervielfachung ist!) spiel verloren: -12 spiel verloren, valat angesagt: -96 spiel valat verloren: -48 (kommt praktisch nie vor) spiel valat verloren, valat angesagt: -96 (wie dumm kann man sein? :wink: ) Eine andere Regelung macht aus meiner Sicht wenig Sinn! |
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| Zitat:
Falls man den Valat mit Vervielfachung spielt, ist er natürlich keine "normale" Prämie. Sonst müsste ja Spiel verloren und Valat verloren einen Unterschied zu Spiel gewonnen und Valat verloren machen. Es macht durchaus Sinn bei einem angeagten Sechserdreier-Valat das Riskiko zu erhöhen, genau so wie man es beim Spiel macht. Das letzte Beispiel ist natürlich interessant und vielleicht sogar bei einer Farbe denkbar:: Man sagt Valat an und macht keinen Stich! Wieviel Zählt das. Man könnte auch den angesagten Valat 12 fach noch einmal vervielfachen also 72 fach still 144 fach angesagt. PS: Gerade wenn man mit Vervielfachung spielt, spricht meines Erachtens viel dafür, dass der Valat alle anderen Prämien (zumindest die gewonnen) aufhebt. D.h. man kann nicht mehr gewinnen als Valat und auch nicht mehr verlieren als Valat. Im ersten Fall werden jedoch die verlorenen Prämien, im zweiten Fall werden die gewonnenen Prämien abgezogen. |
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| Zitat:
Nun, aber der Sechserdreier als Spiel ist ja üblicherweise gewonnen. Dass nun der verlorene Sechserdreier als Basis für den zu zahlenden Valat zu nehmen ist, bedarf daher der Festlegung. Zitat:
Nun: Der Dreiervalat ist nach den bestehenden Regeln viel mehr wert als Spiel+Prämien, der Rufervalat viel weniger. Siehe auch: http://www.tarockforum.com/viewtopic.php?t=245 |
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