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Die besten Methoden sich bei seinen Mitspielern beliebt zu machen

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  • Die besten Methoden sich bei seinen Mitspielern beliebt zu machen

    Eine Sammlung der besten Methoden, um sich bei seinen Mitspielern beliebt zu machen (und zwar solche die nur beim Tarock so richtig zur Geltung kommen können).
    Zuletzt geändert von bel; 01.04.2010, 23:59.

  • #2
    #1: Der Bettelsküs

    Methode #1: Sagen sie einen Bettler an und spielen den Sküs aus.

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    • #3
      #2: Quadrupolo Ouvert

      Methode #2: Im Zweifelsfall sehr zu empfehlen ist der "Quadrupolo Ouvert". Irgendwie wird es sich schon ausgehen, dass sie genau 4 Stiche machen. Eigentlich kann man das - zur Freude aller ihrer Mitspieler - so ungefähr immer spielen.

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      • #4
        #3: Weiße Karten

        Methode #3:
        Teilen sie die weißen, unbedruckten Reservekarten mit aus. Sie fühlen sich sonst so einsam in der Schachtel.

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        • #5
          #4: Pick ist Trumpf

          Methode #4:
          Vergessen sie nicht die Trupffarbe auszurufen, wenn sie ihre ersten Karten bekommen.

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          • #6
            #5: Der Musiker

            Methode #5:
            Beweisen sie, dass sie nicht nur Kartenspielen, sondern auch Singen können: Untermalen sie jeden "Reiter", den sie spielen mit einer Strophe der Titelmelodie von "Bonanza" (oder dem "goldenen Reiter" wenn sie NDW bevorzugen). Für Damen eignen sich je nach Farbe "Lady in Red" oder "Black Magic Woman", für Könige z.B. "King of my castle".
            Vergessen sie nicht das konsequent jedes mal zu tun!

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            • #7
              #6 Der Klammerer

              Methode #6:
              12 Karten (oder wie viele waren das noch einmal?) sind echt schwer zu halten. Am besten sie nehmen 12 Wäscheklammern mit, stecken die Karten dort hinein, und stellen sie wie Dominosteine vor sich auf.
              Ihre Mitspieler werden begeistert davon sein, dass sie derart gut vorbereitet sind.

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              • #8
                Methode #7:
                Bezeichnen sie sich bei jeder Gelegenheit oder Nicht-Gelegenheit als "Größter Tarockierer aller Zeiten."

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                • #9
                  Methode #8:
                  Lizitieren sie mit kreativen, neuen Namen für Spiele und Ansagen:
                  * Niccolo für den Bettler (null Stiche, ist doch klar)
                  * Duodeccolo für den Valat (zwölf Stiche, ist doch klar)
                  * Zeisig für den Uhu (Hauptsache zweisilbig)
                  * "Continuant!" oder "Buono!" für Weiter!
                  * "Mauerblümchen-Strippoker" für Bettel Ouvert (alle legen offen, aber man macht keinen Stich)

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                  • #10
                    methode #9

                    legen sie beim live-spiel die karten zwischendurch immer am tellerrand ihres wiener saftgulaschs ab während sie ihren schnurrbart mit daumen und zeigefinger penibel von den speiseresten reinigen.

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                    • #11
                      methode #10

                      bitten sie ihr gegenüber 40 min. nach dem pissoirbesuch freundlich um ein taschentuch... da ihnen gerade eingefallen ist, dass sie sich nicht die fingern gewaschen haben.

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                      • #12
                        #11: Sie müssen kein Römer sein

                        Methode #11:
                        Lehen sie ihre eigene Tabelle der Römischen Zahlen vor sich hin. Suchen sie jeden gespielten Tarock in ihrer Liste. Um sich dabei nicht zu irren sollten sie ihn laut aussprechen. Ein typischer Tarock Stich könnte also so klingen: FF-Iij-Iij-Iih, gSS-I-fff, I-ij, gSS-FF-Iij-Iij
                        Mit Hilfe ihrer Tabelle können sie dann in wenigen Minuten feststellen wer den Stich gewonnen hat.

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                        • #13
                          #12 Pech gehabt

                          Setzen Sie sich gleich zu Beginn des Spielabends in eine Staude, und kommen Sie während des ganzen Abends nicht mehr hervor. Teilen Sie fleißig Kontras aus und kommentieren Sie altklug das "Hassardieren" der anderen Spieler; aber vor allem:
                          Vergessen Sie nicht sich fortwährend darüber zu beschweren, dass Sie als einziger furchtbares Kartenpech, und "schon seit Wochen kein einziges Spiel mehr" gesehen haben...

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                          • #14
                            #13: Die richtige Kartenpflege

                            Methode #13:
                            Kaffeehaustarock heißt Kaffehaustarock, weil gelegentliches Einlegen in Kaffee zur gepflegten Kartenpflege gehört. Sie müssen den Karten dazu nicht unbedingt ihre eigene Tasse Kaffee bestellen, die auf dem Tisch getropften Reste genügen auch.
                            Kaffeehaustarockkarten bevorzugen ihren Kaffee übrigens mit viel Milch und Zucker.

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                            • #15
                              #14: Der Beißer

                              Methode #14:
                              Wenn sie gerade beide Hände brauchen (z.B. um sich ihre Hose nach dem letzten Toilettenbesuch zurechtzuziehen), können sie ihre Karten in der Zwischenzeit auch mit den Zähnen halten.

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