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Tipps und Kritikfähigkeit beim Tarock

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  • spitzbuaamy
    hat ein Thema erstellt Tipps und Kritikfähigkeit beim Tarock.

    Tipps und Kritikfähigkeit beim Tarock

    Zitat von montanistikus1

    Da spielen nunmal auch Leute mit die noch nicht das Spielverständnis eines erfahrenen Königrufers aufzubringen. Umso wichtiger finde ich in dem Fall Hinweise auf Fehler zu geben damit sich Spieler auch persönlich weiterentwickeln können.



    Markus

    Hallo

    ich finde montanistikus1 hat damit voll ins schwarze getroffen. die schwächeren spieler sollten auf ihre fehler aufmerksam gemacht werden und erklärt bekommen warum es falsch war. das würde besonders den schwächeren spielern zugute kommen

    gruß
    spitzbuaamy

  • gecut
    antwortet
    Zitat von arnopeter Beitrag anzeigen
    1) ich habe noch NIE zu einem spieler bresla gesagt, der ein spiel verloren hat und 2) habe ich mit 7 tarock als starthand nicht von einem 3er geredet, sondern dass ich froh wäre, diese im blatt zu haben. lies genauer...
    Ich finde diese Herabwürdigungen im Allgemeinen unnötig.
    Man kann doch eine gewisse Form von Respekt wahren.

    Abgesehen davon, dass das Wort "Bresla" für mich mittlerweile das Unwort des Jahres ist, sind auch die, die es benutzen sehr oft vom A Liga Spieler so weit entfernt, wie Red Bull Salzburg von der Champions League.

    Wenn ihr wollt, dass euer Wissen weiter gegeben wird, dann überlegt euch eine geeignete Form.

    Bitte - Danke

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  • arnopeter
    antwortet
    seki52

    1) ich habe noch NIE zu einem spieler bresla gesagt, der ein spiel verloren hat und 2) habe ich mit 7 tarock als starthand nicht von einem 3er geredet, sondern dass ich froh wäre, diese im blatt zu haben. lies genauer...

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  • Seki52
    antwortet
    Zitat von montanistikus1 Beitrag anzeigen
    Hallo Seki,

    Ich melde mich hier in der Diskussion als einer jener Spieler die selber noch kein gutes Niveau erreicht haben. Ich nehme zwar Tipps die man mir gibt gerne an und versuche mein Spiel zu verbessern, aber um das Tarockspiel zu beherrschen braucht es viel praktische Spielerfahrung die ich nach knapp 1 1/4 Jahren Königrufen auch noch nicht haben kann.

    Aber das ist nicht alles: Ich kann mich nur Arno anschließen. Ein gutes Tarockbuch wie jenes von Robert Sedlaczek kann einem helfen, taktische Feinheiten zu lernen oder eigene Spielzüge kritisch zu hinterfragen. Und ich glaube sehrwohl dass dieses Wissen praktisch sehr schnell anwendbar ist, wenn man denn weiß wie man die gelesene Theorie in die Praxis umsetzt.
    Es werden dort sehr viele Dinge anhand von Starthänden demonstriert, die auch für tausende andere Starthände angewandt werden können.?
    Ok, werde mir dieses Buch kaufen und es sorgfältig durchlesen und versuchen mein Spiel zu verbessern. Was ich ja bisher auch so gemacht hatte. Beispiel Vögel. Uhe, Pelikan und Quapil spielte meine Familie nicht, da hatte ich am Anfang große Probleme, jetzt geht es schon einigermassen, hie und da vergesse ich noch auf so einen Vogel.


    Zitat von montanistikus1 Beitrag anzeigen
    Zu deiner Theorie mit den guten Spielern: Ich halte diese Theorie schlicht für Humbug, denn ich z.B. bin weder in der Rangliste weit vorne noch ein guter Spieler. Wenn ich nicht gezockt hätte um zu gewinnen wäre ich beim Postler Freundeturnier vor zwei Wochen Zweiter geworden. Auch eine Spielerin wie die roteKatze die keine sehr gute Tarockiererin ist hat schon ein Liveturnier gewonnen etc.
    Meiner Meinung nach sind Onlinespiele und Liveturniere 2 Paar Schuhe. Bei einem mischt der PC beim anderen die Spieler selbst und da kommen andere konstellationen heraus.

    Zitat von montanistikus1 Beitrag anzeigen
    Es hat halt auch zu einem gewissen Teil mit Glück zu tun. Glück ist beim Tarock bei Weitem nicht alles aber gänzlich ohne Glück ist alles nichts.
    Denn mit miesen Starthänden kann weder ein postler40 noch ein topsecret weit nach vorne kommen.
    Diese waren in der letzten Zeit auch bei einigen Turniere weit hinten.
    Wie kommt das wenn die guten Spieler immer gute Karten bekommen?
    Was sind miese Starthände? Wenn ich an die Worte von Arno denke, welcher mir vorgeworfen hatte, mit deinen 7 tarock spielt man einen Dreier und den hatte ich später auch im Turnier gespielt und bin kläglich untergegangen.
    Für mich waren es schlechte Karten, für andere sind es gute Karten.

    Letztens musste ich lachen auch wenn mir fast zum Weinen war ;) 3 Könige 9 Tarock mit 21 als höchsten und Pagat. Glaube 20 Punkte machte ich oder ein wenig mehr. Klar, da war viel Pech dabei weil nur ein Kö durch ging und meine Stiche fast immer überstochen wurden.

    Und wenn das öfters einem unerfahreren Spieler passiert, wird er nicht spielen und als "Bresla" abgestempelt.
    Und nur einen Dreier zu spielen in der Gewissheit diesen auch zu verlieren und Punkte für die anderen zu liefern, dafür bin ich auch nicht. Da nehme ich den "Bresla" in Kauf.

    seki52

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  • mariar
    antwortet
    Nachhilfe

    Würde mich auch über eine eigene Nachhilfe-Lobby freuen- vielleicht gelingts?! Liebe Grüße

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  • Seki52
    antwortet
    Zitat von gecut Beitrag anzeigen
    Ich finde diese Diskussionen mehr als entbehrlich, noch dazu, wenn man den Menschen hinter dem Nick nicht kennt.
    Ich spiele dieses Spiel mittlerweile sehr lange und benutze die online Spiele oft, um Dinge auszuprobieren.
    Es geht auch bei den Meisten gar nicht darum, dass sie auf Fehler hingewiesen werden, sondern wie das geschieht.
    Herabwürdigend, respektlos und überheblich.

    Einen Menschen, der etwas besser kann, als andere, zeichnet vor allem aus, dass er sein Wissen, oder Können so weiter gibt, dass es andere annehmen können.

    Vielleicht sollten manche an ihren Umgangsformen arbeiten, bevor sie sich als Lehrmeister versuchen.
    Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen.
    Aber bitte nicht während eines Online-Turnier.

    seki52

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  • gecut
    antwortet
    Ich finde diese Diskussionen mehr als entbehrlich, noch dazu, wenn man den Menschen hinter dem Nick nicht kennt.
    Ich spiele dieses Spiel mittlerweile sehr lange und benutze die online Spiele oft, um Dinge auszuprobieren.
    Es geht auch bei den Meisten gar nicht darum, dass sie auf Fehler hingewiesen werden, sondern wie das geschieht.
    Herabwürdigend, respektlos und überheblich.

    Einen Menschen, der etwas besser kann, als andere, zeichnet vor allem aus, dass er sein Wissen, oder Können so weiter gibt, dass es andere annehmen können.

    Vielleicht sollten manche an ihren Umgangsformen arbeiten, bevor sie sich als Lehrmeister versuchen.

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  • baileys007
    antwortet
    Zitat von arnopeter Beitrag anzeigen
    Welch wahre Worte, alwine! Ich möchte nicht wissen, wieviele Ignorierungen ich mir schon eingehandelt habe, nur weil ich schlechte Spieler auf ihre Fehler aufmerksam gemacht habe und als Besserwisser und Wichtigtuer tituliert wurde!

    Vielleicht sollte man in einer eigenen Lobby (A wäre frei) so eine Art Nachhilfe geben. Interessierte sollen sich im Forum melden und die Betreiber organisieren noch gute Spieler, um mit ihnen ein paar Radeln zu spielen, ohne dass sich andere belästigt fühlen müssen. Ich schlage vor, zwei gute und zwei Anfänger auf einem Tisch, das würde klappen! Zu probieren wäre es, was meint ihr? NUR: Die schwächeren Spieler müssten bereit sein, nicht beleidigt zu reagieren, wenn man sie belehrt und kritikfähig sein!

    Arno Peter
    Ich würde das gut finden. Aber nochmal zum Kritisieren. Es kommt immer drauf an wie man Fehler anzeigt. Belehrend, beleidigend oder helfend, damit der andere auch was anfangen kann damit.

    Das wäre doch ein guter Weg. Einfach freundlich und vielleicht auch warum man es so spielen hätte sollen. :-)

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  • montanistikus1
    antwortet
    Hallo Seki,

    Ich melde mich hier in der Diskussion als einer jener Spieler die selber noch kein gutes Niveau erreicht haben. Ich nehme zwar Tipps die man mir gibt gerne an und versuche mein Spiel zu verbessern, aber um das Tarockspiel zu beherrschen braucht es viel praktische Spielerfahrung die ich nach knapp 1 1/4 Jahren Königrufen auch noch nicht haben kann.

    Aber das ist nicht alles: Ich kann mich nur Arno anschließen. Ein gutes Tarockbuch wie jenes von Robert Sedlaczek kann einem helfen, taktische Feinheiten zu lernen oder eigene Spielzüge kritisch zu hinterfragen. Und ich glaube sehrwohl dass dieses Wissen praktisch sehr schnell anwendbar ist, wenn man denn weiß wie man die gelesene Theorie in die Praxis umsetzt.
    Es werden dort sehr viele Dinge anhand von Starthänden demonstriert, die auch für tausende andere Starthände angewandt werden können.

    Zu deiner Theorie mit den guten Spielern: Ich halte diese Theorie schlicht für Humbug, denn ich z.B. bin weder in der Rangliste weit vorne noch ein guter Spieler. Wenn ich nicht gezockt hätte um zu gewinnen wäre ich beim Postler Freundeturnier vor zwei Wochen Zweiter geworden. Auch eine Spielerin wie die roteKatze die keine sehr gute Tarockiererin ist hat schon ein Liveturnier gewonnen etc.

    Es hat halt auch zu einem gewissen Teil mit Glück zu tun. Glück ist beim Tarock bei Weitem nicht alles aber gänzlich ohne Glück ist alles nichts.
    Denn mit miesen Starthänden kann weder ein postler40 noch ein topsecret weit nach vorne kommen.
    Diese waren in der letzten Zeit auch bei einigen Turniere weit hinten.
    Wie kommt das wenn die guten Spieler immer gute Karten bekommen?

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  • rossos
    antwortet
    Zitat von Seki52 Beitrag anzeigen
    Ich passe sehr genau auf, wenn jemand einen Dreier oder Besserrufer spielt, was derjenige in der Hand hat, 4 versch. Farben hatte noch keiner der A-Spieler oder der Gewinner.
    seki52
    also lesen kann ich schon noch.

    für mich ist der thread beendet... das wird öd.

    rossos, e.h.

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  • Seki52
    antwortet
    Zitat von rossos Beitrag anzeigen
    hab ich mir auch gedacht, bei durchsicht der sekilesken zeilen... denn wer hat schon 4 farben nach ablage.

    rossos e.h.
    Nicht nach Ablage, wo steht das von mir?
    Ich meinte, dass fast niemand einen Dreier lizitiert, wenn dieser 4 versch. farben (ohne Kö) in der Hand hat.

    Weil Arno mir einmal sagte, mit deinen 7 Tarock spielt man einen Dreier.
    Und das sind dann die "Bresla" welche mit diesen karten nichts spielen.

    Einige werden wieder sagen, das kommt nie vor, andere wieder werden sagen, bei mir fast immer. Und alle haben recht.

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  • rossos
    antwortet
    ich soll dir also ganz detailliert erklären, dass man wenn man 3 karten aufnimmt und 3 weglegt bei 7 tarock in den karten sicher die möglichkeit hat zumindest 3färbig zu sein?

    langsam drängt sich der verdacht auf du bräuchtest ein küberl und schauferl für deine spielchen... denn dein ernst kann dies samt der verschwörungstheorien, dass nur gute spieler gute karten bekommen ja nicht sein.

    rossos, e.h.

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  • Seki52
    antwortet
    Anstatt dass ich dir hier auf dem Wecker gehe, wobei das hier ein Forum ist zum diskutieren, könntest ja ein paar Tipps abgeben. Das gleiche gilt auch für rossos. Mit diesen Aussagen fangen wir neulinge absolut nix an.

    Ein Buch kaufen ist schön und gut, erlernen kann man eine sache nur in der Praxis und wenn einem jemand sagt so oder so oder so nicht usw. Bzw. warum man das so macht, was auch wichtig ist.

    ich weiß aber auch, dass es hier den Rahmen sprengen würde, aber eine kleine Hilfe wäre schon super, anstatt nur zu schreiben warum man nur Tarock heben muss um von den 4 Farben weg zu kommen.

    @lieber arno, liebend gern würde ich dich einmal neben mir sitzen haben um dein Gesicht zu sehen, wennst 7 Tarock hast, dich freust, und sang und klanglos untergehst. Und nicht einmal, nein öfter. Und bitte ned sagen, auf die Spielweise kommt es an. Auch wenn es stimmt, aber, auch wennst es ned hören willst *fg, es kommt drauf an wer am Tisch sitzt.

    Eine Verschwörungstheorie habe ich nicht, ich passe nur gut auf und analysiere.

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  • arnopeter
    antwortet
    seki52

    Hallo seki52!

    Ehrlich gesagt, gehen mir deine destruktiven Beiträge hier im Forum total am Wecker!!!
    Ich würde mich freuen, als Anfangskarte sieben Tarock in der Hand zu haben und nicht fürchten.....
    Um deine leidige Verschwörungstheorien zu beenden hätte ich zwei Alternativen für dich. Enweder
    1) Kaufe dir ein Tarockbuch, am Besten das "Strategie des Tarockspiels" von W. Mayer/R. Sedlaczek, lerne es in- und auswendig, spiele viel und wende deine neugewonnenen Kenntnisse in die Praxis um!!!
    oder 2) Suche einen Psychiater auf, der dich vor deinen irrwitzigen Vorstellungen, dass nur gute Spieler Glück haben, endgültig befreit.
    Ich würde dir Variante 1) empfehlen.
    Petri König!

    Arno Peter

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  • rossos
    antwortet
    ich glaube da irrst dich wirklich.

    warum muss man tarock heben um von den 4 farben wegzukommen??

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