Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Verlegen beim Farbendreier

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Verlegen beim Farbendreier

    Derzeit haben 8 von 11 Usern dafür plädiert, den Farbendreier zu spielen. Ich gehe davon aus, dass sich das nicht mehr umkehrt.



    Beim Farbendreier stellt sich die Frage: Was darf der Spieler verlegen? Könige und Trullstücke sind natürlich ausgeschlossen.



    Meine Meinung ist, dass man dem Spieler die Freiheit geben muss, sowohl Tarock, als auch Farbkarten zu verlegen. Sonst kann es sein, dass er sein Blatt durch die Talonaufnahme gar verschlechtern muss - und das kann nicht der Sinn sein, zumal die Unterscheidung zum Farbensolodreier verschwimmt.



    Dafür sollte er dann auch offen verlegen - aber das muss ich in eine eigene Umfrage packen.
    4
    Nur Farbkarten
    0,00%
    0
    Nur Tarock
    50,00%
    2
    Sowohl Farbkarten, als auch Tarock
    50,00%
    2

  • #2
    Wir spielen es umgekehrt zum Dreier:

    dh man muss Tarock verlegen (die allerdings verdeckt). Farben darf man erst verlegen (offen), wenn man keine Tarock mehr zum Verlegen hat.



    Das erschwert den Farben3er etwas, weil der Spieler sich nicht irgendwelcher schwachen Farben über den Talon entledigen kann

    Kommentar


    • #3
      kommt drauf an nach welchen regeln der farbendreier gespielt wird.

      darf man zb schon nach dem 1ten stich tarock ausspielen, dh tarock als 5te farbe, oder tarock erst wenn man keine farbkarten mehr hat.........
      A guada Tarockierer sticht mitn Vierer!

      Kommentar


      • #4
        Ich gehe davon aus, dass bis zum Schluss Farbe gespielt werden muss. Aber ok, darüber folgt auch noch eine Umfrage.

        Kommentar


        • #5
          wenn du von dieser regel ausgehst, wäre es meiner meinung nach logisch wenn man tarock verlegen muß (mit der bereits genannten ausnahme, trull), diese allerdings verdeckt, und sollte man gezwungen sein farbkarten verlegen zu müssen, diese offen...



          also wie auch schon hier erwähnt umgekehrt zum normalen dreier... das wäre fände ich dann am logischten
          A guada Tarockierer sticht mitn Vierer!

          Kommentar


          • #6
            Zitat von SirAlex
            Wir spielen es umgekehrt zum Dreier:

            dh man muss Tarock verlegen (die allerdings verdeckt). Farben darf man erst verlegen (offen), wenn man keine Tarock mehr zum Verlegen hat.



            Das erschwert den Farben3er etwas, weil der Spieler sich nicht irgendwelcher schwachen Farben über den Talon entledigen kann
            Genau deiner Meinung!

            Ansonsten gehen die Farbendreier-Valats auch zu oft und zu leicht und es würden unverhältnismäßig viele Punkte über die Farbenspiele vergeben.

            Kommentar


            • #7
              also bei uns wird das ganze auch so gespielt, auch wenn ich glaub ich gerade falsch abgestimmt habe. also beim farbkarten verlegen eine stimme wegzählen. :lol:

              Kommentar


              • #8
                Ich bin auch der Meinung, dass man umgekehrt zum Dreier spielen soll. Aber für was muss ich jetzt stimmen? Nur Tarock oder Tarock und Farben??? :shock:

                Kommentar


                • #9
                  Ich bitte, meine Argumente oben zu durchdenken.



                  Tarock sind für den Dreier immer eine Stärkung, aber Farbkarten sind für den Farbendreier nicht immer eine Stärkung. Es muss auch erlaubt sein, sie abzulegen; sonst wird der Farbendreier geradezu unspielbar.

                  Kommentar


                  • #10
                    ist aber erlaubt auch farbkarten abzulegen, wird der farbendreier zu leicht gestaltet. schlechte farben verlegen können, um sobald mal einmal im stich ist, diesen nicht mehr hergeben zu müssen - ist das der sinn des ganzen - viel zu einfach, meiner meinung nach.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von osolio
                      ist aber erlaubt auch farbkarten abzulegen, wird der farbendreier zu leicht gestaltet. schlechte farben verlegen können, um sobald mal einmal im stich ist, diesen nicht mehr hergeben zu müssen - ist das der sinn des ganzen - viel zu einfach, meiner meinung nach.


                      eben, das habe ich gemeint.



                      Dem Argument von Knightmove "Es muss auch erlaubt sein, sie (die Farben) abzulegen; sonst wird der Farbendreier geradezu unspielbar" kann ich nicht ganz folgen....

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von osolio
                        also bei uns wird das ganze auch so gespielt, auch wenn ich glaub ich gerade falsch abgestimmt habe. also beim farbkarten verlegen eine stimme wegzählen. :lol:


                        Ich glaub, ich habe auch falsch abgestimmt bei

                        "Sowohl Farbkarten, als auch Tarock"

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von SirAlex

                          Dem Argument von Knightmove "Es muss auch erlaubt sein, sie (die Farben) abzulegen; sonst wird der Farbendreier geradezu unspielbar" kann ich nicht ganz folgen....


                          Meiner Erfahrung nach gehen Farbendreier mit mehreren Farbschwächen fast sicher verloren. Spannend werden Farbendreier dann, wenn der Spieler in einer Farbe schwach ist und die Gegner genau diese zum Ausspielen erwischen.



                          Aber SirAlex: Wo ist dann der große Unterschied zwischen Farbendreier und Farbensolo? Die Wahrscheinlichkeit, dass keine Verstärkungen im Talon liegen, ist beim Farbendreier recht hoch.

                          Kommentar


                          • #14
                            farbendreier sind generell eher schwierig zu gewinnen, jedoch doch etwas leichter als der farbensolo, da immer noch chancen über den talon bestehen.



                            bevor ihr die farbenspiele jedoch leichter gestaltet, ist es vielleicht noch sinnvoller den farbenrufer einzuführen. ein super leichtes farbenspiel.





                            eigentlich nicht mehr im sinne des tarock, aber was solls.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von KnightMove

                              Meiner Erfahrung nach gehen Farbendreier mit mehreren Farbschwächen fast sicher verloren.
                              Hmm, also allzuviele Farbschwächen darf man bei einem F3er nicht haben, insoferne muss das Ausgangsblatt schon relativ eindeutiger sein, als bei einem 3er, wo ja schon auch niedrige Tarock bei Farbstichen helfen. Als Daumenregel wird man 6 sichere Farbstiche brauchen. IdR wird man auch 3 Könige oder zumindest 2 mit einer Damen/Reiter-Gabel brauchen.



                              Zitat von KnightMove

                              Die Wahrscheinlichkeit, dass keine Verstärkungen im Talon liegen, ist beim Farbendreier recht hoch.
                              Du hast recht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein König im Talon liegt, relativ gering ist und deswegen muss ja das Ausgangsblatt eindeutiger sein. Oft hilft aber auch schon ein Farb-Skartindl sehr, zB wenn du zu den 4 hohen Pik im Blatt noch ein Pik-Skartindl hebst....und da es 32 Farbkarten im Vgl zu nur 22 Tarock gibt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du dich farbmässig verbessern kannst, aber wie gesagt, das Ausgangsblatt muss schon passen.



                              Wenn man Farbkarten&Tarock verlegen darf, dann kann man halt mit relativ schwächeren Blättern F3er spielen und/oder es hilft einem guten Ausgangsblatt noch mehr, weil man eine schwache Farbe verlegen kann, so würde ich es sehen...kommt drauf an, ob man das will

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X