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Vorhand-Farbenspiele nur halb so teuer?

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  • Vorhand-Farbenspiele nur halb so teuer?

    Wie allgemein bekannt ist, sind Farbenspiele in der Vorhand sehr viel leichter zu spielen als sonst. Um dem hier allzu großen Ungleichgewicht vorzubeugen, hatte ich vorgeschlagen, dass die Vorhand bei ihren Farbenspielen nicht selber ausspielt. Das hat aber eine Mehrheit hier abgelehnt.



    Die Runde um Wolfgang Mayr, einem der Organisatoren des Wiener Tarockcups, macht es anders: Hier zählen die Farbenspiele in der Vorhand nur die Hälfte - also unseren Regeln entsprechend ein Farbendreier 20, ein Farbensolo 40.



    Was haltet Ihr davon?



    Ich bin dafür.
    3
    Ja
    0,00%
    0
    Nein
    100,00%
    3

  • #2
    schon wieder so eine irrwitzige Idee!

    die Vorhand hat halt gewisse Vorteile, und das soll so bleiben.....



    Ausserdem den grossen Vorteil sehe ich nicht: der einzige Vorteil wäre einen F3er mit nur einer langen oder zwei Farben spielen zu können, und das kommt nicht soooo oft vor.

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    • #3
      warum?



      Das sind lauter irrwitzige Ideen.



      Ein Farbenspiel ist ein Farbenspiel. Und das soll es auch bleiben.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von SirAlex
        Ausserdem den grossen Vorteil sehe ich nicht: der einzige Vorteil wäre einen F3er mit nur einer langen oder zwei Farben spielen zu können, und das kommt nicht soooo oft vor.


        So selten ist das wieder nicht, ich habe bei einem kleinen Tarockturnier kürzlich genau so einen mit Valat gespielt.



        Das klassische Beispiel ist ein Farbendreier mit 8 Karten einer Farbe und 4 kleinen Tarock - die Seite, die ausspielt, macht einen Valat.



        Aber ok, ich sehe, dass alle Ideen, die Vorhand hier einzuschränken, keine Mehrheit finden.

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