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  • #16
    Hätte ich auch 4fach - also nur Kontra und Re - als Option aufnehmen sollen?

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    • #17
      Bernd, der Betreiber des Tarockturniers am 8. 10. (es folgt noch eine detaillierte Ankündigung), meint, man sollte die Kontras auf einfaches Kontra für Dreierspiele und Rekontra für Partnerspiele begrenzen, weil die Spiele sonst zu teuer würden und ein einziges Spiel den Abend entscheiden kann.



      Rekontra bei Partnerspielen deshalb, weil der Partner Gelegenheit erhalten sollte, das Rekontra zu geben.



      Was haltet Ihr davon?

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      • #18
        Um zu verhindern, dass ein einziges Spiel ein ganzes Turnier entscheidet, sollte man es m. E. bei einem einfachen Kontra belassen (also nur 2fach).



        Dein Argument mit dem Re des Partners hat auch was für sich - evtl. sollte man dann in Partnerspielen das Re (4fach) auch noch zulassen.

        Der Einfachheit halber kann man auch generell bis Re gehen.



        Eine andere Möglichkeit wäre es, pro Turnierrunde nicht die tatsächlich erreichten Punkte zu nehmen, sondern nach Rang Turnierpunkte zu vergeben , und so die Auswirkungen einzelner Spiele mit extremen Punktewerten etwas zu nivellieren.

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        • #19
          Herbert Mayrhofer hat mir folgendes e-mail geschrieben... zugegeben, das ganze ist ein Problem:



          lieber christian,

          vor 3 jahren gab es gab es anlässlich der tarock- buchpräsentation von

          mayer und sedlacek

          im damaligen tabakmuseum ein turnier. contra und re war zugelassen. 1.

          wurde damals roland adrowitzer mit ungefähr sovielen punkten wie 5

          andere tische zusammen. der turnierzweite war auch an diesem tisch und

          der turnierletzte auch.

          im sinne des regulatives = eigeninteresse können sich 4 untereinander

          unbekannte spieler an einem tisch folgendermassen einigen: wir

          contrieren & re grundsätzlich jedes spiel. damit steigen die chancen

          überdurchschnittlich, dass einer von unserem tisch gewinnt. damit

          schafft die kooperation von vieren am tisch auch den eigeninteressens

          vorteil - weil ich bin einer von vieren mit höherer chance.

          ähnlich gelagerte überlegungen sind bei mathematik überlegungen zum

          thema spieltheorie (john von neumann, prof. selten - nobelpreisträger,

          etc. nachzulesen)









          Was meint Ihr dazu?

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          • #20
            Überlegungen zu KONTRA und mehr....

            sehr einleuchtend scheint doch das argument, das der "angreifer" das letzte wort haben soll. somit landet man bei einigen runden (gar nicht so selten) beim sogenannten "steirerwagl". Die lautet: kontra-RE, Sub - RE, RE - Sub , Steirerwagl = x32. eine heisse sache. der einwand, naja sonst wirds teuer wurde ohnehin schon relativiert (man kann ja und muss nicht retour gehen)

            der sogenannte vorschuss, bei allen spielen mit talon, ist das doppelte vom "gewöhnlichen" contra. damit könnte es bei einer fortsetzung wie oben bis zum 64 fachen spielwert gehen. hier wirds auch relevant, ob man um 1 cent, 10 cent oder mehr pro punkt spielt. die phantasie reicht weit, wenn man überlegt, diese situation könnte während eines "radls", also einer doppelrunde eintreten. dann sollte man die eigene kreditwürdigkeit überprüfen ... ))))))))). :shock: javascript:emoticon(':shock:')

            Shocked



            No Guts No Glory
            "...und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Friedrich Schiller: Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen

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            • #21
              Zugunsten neuer Umfrage geschlossen.

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