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Absolute beim Trischaken

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  • Absolute beim Trischaken

    Ab welchem Punktestand soll beim Trischaken die Absolute gelten, für die der Betreffende ("Bürgermeister") bestraft wird?



    Ich bin für 35/1.
    2
    35
    0,00%
    0
    35/1
    50,00%
    1
    35/2
    50,00%
    1

  • #2
    Trischaken

    Ich bin beim Trischaken ja für die Grazer Variante, bei der die Vorhand nicht mehr als 13 2Blatt haben darf. Bei allen anderen ist es egal (sie kriegen nur was, wenn die Vorhand zuviel Punkte macht).



    Für alle gibt es aber ein besonderes Zuckerl: Bei keinem Stich (Jungfrau) gibts für denjenigen eine Sonderprämie.
    Mit freundlichen Grüßen



    Sir Franz III

    Tarockpapst

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    • #3
      Re: Absolute beim Trischaken

      Zitat von KnightMove
      Ab welchem Punktestand soll beim Trischaken die Absolute gelten, für die der Betreffende ("Bürgermeister") bestraft wird?



      Ich bin für 35/1.


      1. Ich bilde mir ein, bei Stargames gibt es die schon früher, so ab 33 Punkte etwa....gibts also noch andere Varianten?



      2. Wieso gerade 35/1??

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      • #4
        Stargames nehme ich nicht als Maßstab, da bleibt der Talon außer Spiel. Nach hiesigem Umfrageergebnis kommt er in die Wertung.



        Warum 35/1, fragst Du? Ja natürlich weil das die Absolute ist, ab da hat man mehr als alle anderen zusammen.

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        • #5
          Zitat von KnightMove
          Nach hiesigem Umfrageergebnis kommt er in die Wertung.


          Die bekommt der mit den meisten Punkten draufgeschlagen??? Oder wie???



          Edit: Habs gerade nachgelesen, aber trotzdem eine Frage dazu - werden die Karten aus dem Talon offen dazugelegt oder verdeckt???

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          • #6
            Offen.

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            • #7
              35/2. Die Punktezahl, mit der man normalerweise ein Spiel gewinnt ist die Grenze für den Bürgermeister.

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              • #8
                Laut www.tarock.at schon ab 35...ich finde bei Trischaken ist es gerechtfertigt schon bei 35 zu "strafen"

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                • #9
                  stimme oliver zu: 35/2!

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                  • #10
                    Also wir spielen immer mit 35/1.

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                    • #11
                      bei uns kommt bei den ersten 6stichen beim trischaken immer eine vom talon als "zubrot" zum stecher dazu und zählt zu seinen punkten dazu! das ist erst richtig scheisse und bgm. bist dann ab 35 2/3 weil alle karten gezählt werden! :-))

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                      • #12
                        Zitat von Oliver Beitrag anzeigen
                        35/2. Die Punktezahl, mit der man normalerweise ein Spiel gewinnt ist die Grenze für den Bürgermeister.
                        Ja - aber es gibt halt Gegenden, da gewinnst du mit 35 und 1 Blatt und anderswo brauchst dz 35/2, Davon wird wohl auch die Bewertung beim Trischaken abhängen müssen.

                        Wahrscheinlich sind wir uns da einig - oder?

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von reselfrank Beitrag anzeigen
                          Ja - aber es gibt halt Gegenden, da gewinnst du mit 35 und 1 Blatt und anderswo brauchst dz 35/2, Davon wird wohl auch die Bewertung beim Trischaken abhängen müssen.

                          Wahrscheinlich sind wir uns da einig - oder?
                          Interessanterweise ist das Verhältnis hier derzeit mit 22:12 für 35/2 zu 35/1 knapper als bei der Frage nach der Grenze für den Gewinn mit 35:6 (http://www.tarockforum.at/thread14.html). Es macht aber eigentlich wirklich keinen Sinn eine andere Grenze da wie dort zu verwenden.
                          Wir sind sowieso vor langer Zeit dazu übergegangen beim Trischaken (wie bei anderen negativspielen auch) nur Stiche und keine Punkte zu zählen: geht schneller - und diese Frage stellt sich auch nicht mehr.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von bel Beitrag anzeigen
                            Interessanterweise ist das Verhältnis hier derzeit mit 22:12 für 35/2 zu 35/1 knapper als bei der Frage nach der Grenze für den Gewinn mit 35:6 (http://www.tarockforum.at/thread14.html). Es macht aber eigentlich wirklich keinen Sinn eine andere Grenze da wie dort zu verwenden.
                            Es gibt schon Rechtfertigungen dafür. Nach den aktuellen Trischaken-Regeln der großen Cups kann das Ergebnis mit 35/1 nämlich Probleme machen, die es in Positivspielen nicht gibt:

                            Wenn ein anderer 34/2 hat und es zwei Jungfrauen gibt, kriegen die dann nämlich je 30 Cent. Der Verlierer zahlt also 60, wie wenn er Bürgermeister wäre, obwohl er es ja gar nicht ist! Und wenn der Verlierer die Vorhand ist? Zahlt er dann je 30 (und tut damit der Vorhand-Verdoppelung bereits genüge), oder muss er je 60 zahlen? Der Fall ist derzeit tatsächlich noch nicht eindeutig definiert.

                            Mit 35/1 als Schranke stellen sich diese Probleme nicht.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von KnightMove Beitrag anzeigen
                              Nach den aktuellen Trischaken-Regeln der großen Cups kann das Ergebnis mit 35/1 nämlich Probleme machen ...
                              Ich bin mir nicht sicher ob ich dein Beispiel verstanden habe:

                              Es kann immer nur ein Spieler 35/1, 35/2, 36, etc. Punkte haben, und der wird beim Trischaken extra bestraft - das ist erst einmal kein "Problem", oder?

                              Eigentlich sind sich die vier Cups (Raiffeisen, Hausruck, Wien, Tirol) bei den Positivspielen einig:
                              • Zum Gewinn braucht ein Spieler 36 Punkte (35 Punkte und 2 Blatt).
                              • Zum Gewinn des Spieles benötigt* der Spieler 36 Punkte (35 Punkte und 2 Blatt).
                              • Zum Gewinn braucht der Spielaufnehmer eines positiven Spiels 35 Punkte und 2 Blatt.
                              • Um die Positivspiele zu gewinnen sind 35 Punkte + 2 Blatt erforderlich.

                              Beim Trischaken steht:
                              • Wurde das Spiel mit mindestens 36 Punkten verloren, wird ebenfalls doppelt bezahlt.
                              • Hat er das Spiel (mindestens 35/2) bezahlt er doppelt
                              • Hat der Verlierer mindestens 35 Punkte und 2 Blatt erzielt (Bürgermeister), zahlt er ebenfalls doppelt
                              • Bürgermeister und Vorhand zahlen doppelt [ohne Angabe einer Grenze in Punkten]


                              Den Fall, dass jemand im Trischaken als "Bürgermeister" extra bestraft wird obwohl er mit gleichter Punktezahl ein Positivspiel nicht gewonnen hat gibt es somit nicht - den gebe es nur wenn die Grenze für den Spielgewinn 35/2 ist und die für die "Bürgermeister"-Strafe 35/1 - nicht aber wenn beide Grenzen gleich sind, egal ob 35/1, 35/2 oder 36.
                              Oder habe ich den Einwand grundsätzlich falsch verstanden?

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