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Ich stimme deinem Vorschlag 100 prozentig zu! :!: Da ich selbst auch Preisschnapsen organisiere, haben wir da ebenfalls dafür Sorge getragen, dass schlechtes Mischen nicht vorkommen kann. Die Regel lautet: Der Abheber kann die Karten selbst nochmals durschmischen bzw. auch schneiden, muss aber zumindest am Ende seines "Mischvorganges" einmal abheben! :idea: Wie du richtig erwähnst, kann man durch schlechtes Mischen die Karten so positionieren, dass zumindest ein Spieler viele Tarock erhält. Das ist aber nicht Sinn und Zweck der Sache! Arno Peter
__________________ postler40 |
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Ja, volle Zustimmung, bitte in den TCOC (Tarock Code of Conduct) aufnehmen ! Als Abheber schneide ich gerne die Karten, oder hebe mehrmals ab (speziell bei Oberösterreichern :lol: oder wenn ich merke, dass schlampig gemischt wird), und muss mir dann oft anhören, dass ich das nicht "darf", weil ich darf ja nur "Abheben", weil mischen tut und darf ja nur der andere. |
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Ich wäre für folgende Formulierung: Beim Mischen muss eine möglichst zufällige Verteilung der Karten angestrebt werden. Der Abheber kann mehrmals abheben, selbst nochmals durchmischen, die Karten schneiden, oder verlangen, dass nachgemischt wird. Der Abheber muss am Ende des "Mischvorganges" zumindest einmal abheben! |
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Das hat einzig und alleine den Sinn, um den Abheber während seines Mischvorganges wiederum daran zu hindern, selbst die Karten so zusammenzustecken wie er es braucht. Das zumindest einmalige Abheben am Ende beendet diese zweite "Mischkulanz"! Arno Peter
__________________ postler40 |
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a) Das würde doch bedingen, dass Mischer und Abheber schummelnd zusammenspielen, sonst kann der Abheber das nicht?! b) Wenn der Abheber es kann und darauf aus ist, kann er doch auch sein Abheben danach ausrichten?! |
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ad a) Das hat mit schummelnd zusammenspielen nichts zu tun, es geht einfach darum, dass der Abheber das Recht haben sollte, ordentlich nachzumischen, wenn er der Ansicht ist, dass der Mischer dies zu wenig gemacht hat. Eine Aufforderung des Abhebers zum Nachmischen wäre ebenfalls denkbar. ad b) Das ist zwar theoretisch möglich, aber praktisch schwer durchführbar, da ja der Mischer zuerst die Karten mischt und es dem Abheber bedeutend schwerer gemacht wird, selbst die Karten zu "packeln". Bei dem gamzen Thema geht es nicht um "betrügerische Absichten" beim Mischen, sondern ausschliesslich darum, dass die Karten gut gemischt werden sollten! Arno Peter
__________________ postler40 |
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| Zitat:
Ja, das kann man auch aufnehmen, wird aber in der Praxis kaum vorkommen, weil es er "Mischer" vermutlich als grösseren Affront auffasst, wenn er zum Nachmischen aufgefordert wird, als wenn der Abmischer selbst etwas "nachmischen" darf. |
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