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Zitat von montanistikus1 Hallo Seki,
Ich melde mich hier in der Diskussion als einer jener Spieler die selber noch kein gutes Niveau erreicht haben. Ich nehme zwar Tipps die man mir gibt gerne an und versuche mein Spiel zu verbessern, aber um das Tarockspiel zu beherrschen braucht es viel praktische Spielerfahrung die ich nach knapp 1 1/4 Jahren Königrufen auch noch nicht haben kann.
Aber das ist nicht alles: Ich kann mich nur Arno anschließen. Ein gutes Tarockbuch wie jenes von Robert Sedlaczek kann einem helfen, taktische Feinheiten zu lernen oder eigene Spielzüge kritisch zu hinterfragen. Und ich glaube sehrwohl dass dieses Wissen praktisch sehr schnell anwendbar ist, wenn man denn weiß wie man die gelesene Theorie in die Praxis umsetzt.
Es werden dort sehr viele Dinge anhand von Starthänden demonstriert, die auch für tausende andere Starthände angewandt werden können.? |
Ok, werde mir dieses Buch kaufen und es sorgfältig durchlesen und versuchen mein Spiel zu verbessern. Was ich ja bisher auch so gemacht hatte. Beispiel Vögel. Uhe, Pelikan und Quapil spielte meine Familie nicht, da hatte ich am Anfang große Probleme, jetzt geht es schon einigermassen, hie und da vergesse ich noch auf so einen Vogel.
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Zitat von montanistikus1 Zu deiner Theorie mit den guten Spielern: Ich halte diese Theorie schlicht für Humbug, denn ich z.B. bin weder in der Rangliste weit vorne noch ein guter Spieler. Wenn ich nicht gezockt hätte um zu gewinnen wäre ich beim Postler Freundeturnier vor zwei Wochen Zweiter geworden. Auch eine Spielerin wie die roteKatze die keine sehr gute Tarockiererin ist hat schon ein Liveturnier gewonnen etc. |
Meiner Meinung nach sind Onlinespiele und Liveturniere 2 Paar Schuhe. Bei einem mischt der PC beim anderen die Spieler selbst und da kommen andere konstellationen heraus.
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Zitat von montanistikus1 Es hat halt auch zu einem gewissen Teil mit Glück zu tun. Glück ist beim Tarock bei Weitem nicht alles aber gänzlich ohne Glück ist alles nichts.
Denn mit miesen Starthänden kann weder ein postler40 noch ein topsecret weit nach vorne kommen.
Diese waren in der letzten Zeit auch bei einigen Turniere weit hinten.
Wie kommt das wenn die guten Spieler immer gute Karten bekommen? |
Was sind miese Starthände? Wenn ich an die Worte von Arno denke, welcher mir vorgeworfen hatte, mit deinen 7 tarock spielt man einen Dreier und den hatte ich später auch im Turnier gespielt und bin kläglich untergegangen.
Für mich waren es schlechte Karten, für andere sind es gute Karten.
Letztens musste ich lachen auch wenn mir fast zum Weinen war ;) 3 Könige 9 Tarock mit 21 als höchsten und Pagat. Glaube 20 Punkte machte ich oder ein wenig mehr. Klar, da war viel Pech dabei weil nur ein Kö durch ging und meine Stiche fast immer überstochen wurden.
Und wenn das öfters einem unerfahreren Spieler passiert, wird er nicht spielen und als "Bresla" abgestempelt.
Und nur einen Dreier zu spielen in der Gewissheit diesen auch zu verlieren und Punkte für die anderen zu liefern, dafür bin ich auch nicht. Da nehme ich den "Bresla" in Kauf.
seki52