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Also liebe Tarockeure und Tarockeurinnen, wer kann von ungewöhnlichen oder ausgefallenen Tarockpartien berichten - nicht immer nur daheim bei Muttern oder am Wirtshaustisch? Ich persönlich kann anbieten als Diskussionsbasis eine (Video-dokumentierte) Tarockpartie im Sonnenuntergang auf einer Sandbank der Malediven 1998. Ein Unterwasser-Tauchtarock scheiterte damals an geeignetem Kartenwerk - wollte deshalb auch schon die Fa.Piatnik um die Produktion eines Blei-Tarock-Kartenspieles anhauen :wink:
__________________ Generalsekretariat des Vereines zur Förderung von Tarock & Önologie i.V. |
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| Zitat:
hoffentlich barfuß, in der kutte + von der siebenschwänzigen streng gegeißelt... :wink:
__________________ Generalsekretariat des Vereines zur Förderung von Tarock & Önologie i.V. |
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Ausgefallen für Tarockverhältnisse? Dann habe ich auch einen eher ungewöhnlichen Ort beizutragen: Hamburg. Mit drei Leuten, die das noch nie vorher gespielt hatten, aber alle nach spätestens fünf Minuten hochgradig infiziert waren. Das war eine sehr lange Nacht... Wahrscheinlich wundert sich Piatnik heute noch, warum sie kurze Zeit später ein paar Tarockblätter nach Hamburg liefern durften ;) Gruß Ospero |
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Was die Entfernung angeht, kann ich da nicht mithalten, aber Höhenmäßig kann ich von 0m (Adriaküste auf Istrien) bis knapp über 2100m (Guttenberghaus im Dachsteingebirge) einiges anbieten. Dazu gesellt sich noch der längste Tarock-"Abend": von 18 Uhr bis zum Brunch um etwa 11 Uhr am darauffolgenden Tag.
__________________ bob.at (aka bobatat) |
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