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Kompliment, GM KnightMove, das ist ein sehr ausgereiftes Regelwerk geworden. Würde es auch für ein Turniertarock als maßgebend gelten lassen. Einzig ändern würde ich bei der Prämierung: 6er: 30, verloren 60. Begründung: es ist schon eine wesentliche Erleichterung, 6 Karten tauschen zu können, daher ist ein Gewinn dieses Spieles in der Bewertung unter dem gewöhnlichen 3er anzusetzen. Was meint das p.t. Forum dazu? (Oder hats diesbezüglich schon einmal eine Befragung gegeben?)
__________________ Generalsekretariat des Vereines zur Förderung von Tarock & Önologie i.V. |
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Meine Herren! Da meine Partner und ich Verfechter des klassischen Trocks sind, frage ich mich, was so verschiedene Dinge wie Absolut, Grammopol aber auch Farbenspiele beim Königrufen zu suchen haben? Wenn man zurückschaut so besteht das klassische Königrufen aus nur relativ wenigen Spielen. Die verschiedenen Runden und Turniere haben jedoch aus diesem Spiel ein unüberschaubares Regelwerk gemacht. Ich finde es schade, dass so viel herumgezimmert wird. Wozu ist es notwendig, dieses so interessanten Spiel mit Gewalt so aufzublasen. Bitte denkt einmal über diese Kritik nach. Wenn ich mir die vorliegenden Regeln anschaue, welche sicher nicht uninteressant sind, frage ich mich trotzdem wo diese Vielfalt nocht hinführt. |
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Warum ich diese Ausage so mache? Es würde beim 20er-Rufen (bzw. 19er-Rufen) niemanden einfallen, Elemente aus dem Königrufen zu übernehmen. Warum machen wir das? Darum sage ich ironisch: Schuster bleib bei deinen Leisten. Ich spiele in mehreren Runden mit unterschiedlichen Regeln. Ich kann aber nur sagen, manche Regeln verstehe ich nicht: Dazu fehlt mir die Logik. z.B. Selbstüberbieter; Kakadu oder gar Quapil: Beim Selbstüberbieter sagt der Spieler einen Pagatrufer an und wenn alle "weiter " gesagt haben sagt er: ich spiele einen Dreier. Wozu soll das gut sein. Ich habe noch nie gesehen, dass jemand einen Kakadu oder gar den Quapil angesagt hätte. Wenn ich nachgefragt habe warum das nicht angesagt wir, so bekomme ich die Antwort, das diese Ansagen bei Verlust zu teuer sind. Und um still gespielt zu werden (zufällig) sind sie mir zu teuer. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass das Königrufen nicht zu kompliziert gespielt werden soll. Auch das klassische Königrufen ist sehr interessant und spannend. Das sage ich aus eigener Erfahrung. Ehrlich gesagt, finde ich diese Diskussionen sehr interessant. Weiter so. Ich bin auch gerne bereit, außerhalb des Forums (unter meiner e-mail-adresse) über das Königrufen zu diskutieren. |
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Ich habe zwei Zusatzanmerkungen zur Renoncekontrolle eingefügt: Zur Renoncekontrolle wird die Ablage getrennt von den Stichen gelegt und vor Zählung offen hergezeigt. Die Stiche bleiben beim jeweiligen Spieler liegen, bis gezählt wird. Da das keine Regelfragen sind, halte ich eine Umfrage darüber nicht für notwendig. Es dient ausschließlich zur Vorbeugung von Renoncen - dass sofort ersichtlich ist, ob ein Spieler falsch verlegt hat (nach dem Zählen ist das nicht mehr rekonstruierbar). Wenn ein Spieler Renonce beim Zugeben begeht, ist das leichter festzustellen, wenn die eigenen Stiche bei jedem liegen. |
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Hallo, als Neuling (in diesem Forum, nicht beim Königsrufen ) habe ich mir erst einen groben Überblick verschafft und weiß daher nicht, was alles wo schon diskutiert wurde. Trotzdem ein paar Anmerkungen zu den Regeln (die insgesamt sehr gut gelungen sind):- Sechserdreier etwas niedriger bewerten (zB 35/70) - Trischaken: wird das mit oder ohne Stichzwang gespielt (ich kenne beide Varianten) - negative Bei-Spiele: die intersantesten sind Bettler und Piccolo-Bei - warum ist das hier nicht zulässig? Und als begeisterter Fänger bedauere ich natürlich, dass der Königsfang abgelehnt wurde :cry:
__________________ bob.at (aka bobatat) |
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| Zitat:
Ist Gegenstand einer Umfrage, die Mehrheit ist derzeit dafür, ihn gleich wie den Dreier zu bewerten. Zitat:
Als Negativspiel mit Stichzwang. Aber eine Umfrage, ob man es auch ohne Stichtzwang spielen kann, fehlt zugegebenermaßen noch. Zitat:
Ist es doch. :grübel: |
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| Zitat:
Zitat:
__________________ bob.at (aka bobatat) |
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