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Ich stelle die Folgerung in Frage. Ich spiele Tarock mit Leuten von denen ich weiss (annehme), dass sie nicht absichtlich falsch spielen und sich auch nicht durch unabsichtliches Falschspiel Gewinne verschaffen wollen. Bei uns gibts daher die Regel, dass ein Kiebitz auf Renonce aufmerksam machen soll. Die Devise "Schnabel halten" gilt natürlich für alle anderen Hinweise. Punkt 2) belibt aber noch immer offen: Was passiert mit dem Spiel/Kiebitz, wenn der Kiebitz einen Tipp gibt. Wenn ein Spieler selbst etwas nicht Erlaubtes von sich gibt, ist es wohl Renonce zu Ungunsten des Redenden. Oder? |
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auch ich bin der meinung, daß es für das schnabel halten eine einzige ausnahme gibt: renonce egal wer das renonce bemerkt (spieler, schiedsrichter, kietbitz): es sollte angesprochen werden und als solches gewertet werden: voller spielverlust bzw. gewinn für den gegenspieler
__________________ 2 freunde suchen partner zum königrufen |
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