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| Umfrageergebnis anzeigen: "Bei unbemerktem Vergeben wird das Spiel ohne Renonce gestrichen." Zustimmung? | |||
| Nein (siehe Text) | | 2 | 10,53% |
| Ja | | 17 | 89,47% |
| Teilnehmer: 19. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Ich finde auch, dass Vergeben jedem passieren kann und oft an klebrigen Karten liegt. Das gleich als Renonce zu bewerten halte ich auch für falsch.
__________________ P.S.: Schau doch mal auf www.martinvacha.com vorbei! Du findest viele Tarock-Infos, u.a. zur Penzinger & Hietzinger Tarockrunde und zu den Kursen an der Volkshochschule Hietzing (Wiener Tarock Akademie). |
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Generell keine Renonce. Beim ersten Mal vergeben wirds verziehen, beim zweiten Mal zahlt der "Vergeber" den Tarif eines Fahrers ( früher 1 Schilling, jetzt 10 Cent) jeweils an alle Mitspieler.
__________________ Generalsekretariat des Vereines zur Förderung von Tarock & Önologie i.V. |
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es kann doch mal passieren (üblicherweise bemerkt man es ja schon beim geben und kann/wird da amikal geregelt, wenn möglich: mit karten tausch oder einfach nochmal geben und zahlung eines punktes an alle) als renonce zu werten wäre zuviel lärm um nix.
__________________ 2 freunde suchen partner zum königrufen |
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Renonce ist hier (11/13 Karten) wirklich schwer zu argumentieren, trotzdem 2 Anmerkungen: 1.) Der Geber sollte auf alle Fälle das letzte Paket zählen. Damit erkennt man das Vergeben meist schon frühzeitig. (Bei uns gibts dafür eine gelbe Karte, beim 2. Vergehen die Rote und die bedeutet eine Runde (Bier, Saft ..) für alle. ) 2.) Es gibt natürlich den Fall(ich gebe zu, sehr selten), dass eine Karte am Boden liegt. War das jetzt vor dem Geben oder ist sie dem Spieler während des Spiels runtergefallen? Hier bin ich für Renonce!! D.h. daher auch, dass jeder Spieler sehr wohl prüfen sollte, ob er 12 Karten hat, bevor er zum ersten Mal ein Spiel ansagt oder weitersagt. |
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| Zitat:
Ich bin der Meinung, es sollte der Vertrauensgrundsatz gelten: Wenn der Geber keinen Fehler merkt, sollte man davon ausgehen können, dass alles passt. |
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Ich kann mich an ein Turnier des Wiener Tarockcups der Saison 2008/09 erinneren, wo genau der Fall eintrat. Die Vorhand spielte einen Sechserdreier und kam gegen Ende des Spieles drauf, dass er mit 13 Karten spielte, sein Gegenüber hatte nur 11. Die Entscheidung des Schiedsgerichtes war nach langer Beratung: Sowohl der Spieler, als auch der Gegner mit den 11 Karten mussten je zweimal 50 Cent zahlen, die beiden anderen Spieler erhielten je einen Euro! Demnach revidiere ich meine Abstimmung auf "nein"! Wieso sollten die beiden Spieler mit den 12 Karten die Renonce der anderen nicht ausbezahlt bekommen, wenn sie keine Schuld trifft? Jeder Spieler "sollte" (zugegeben, mache auch ich nicht immer... :wink: ) für seine Karten selbst verantwortlich sein! Wenn jemand mit mehr oder weniger als 12 Karten spielt, so ist es für den-/diejenigen mit Renonce zu bewerten. Kommt man jedoch vor Ende der ersten Lizitrunde bzw. vor dem "ich liege" noch auf den Fehler drauf, so ist ohne Strafe neu zu mischen! Arno Peter
__________________ postler40 |
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