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Die Cup-Erfahrung zeigt: "An verlorenen Sechser holst schwer auf!" Wenn wir kein hohes Risiko eingehen wollen und von durchschnittlich 2 Tarock im Talon ausgehen und bei ungünstiger Verteilung (mind. 7 Tarock dagegen und 2 Farben werden beim ersten Mal geschlagen) noch immer eine Gewinnchance von mind. 90% beim Spiel haben wollen, dann muss unser Blatt einige Mindestanforderungen haben:
Die Anzahl der Tarock ist selten ausschlaggebend. Daher bestehen selbst bei der Trull zu fünft hohe Gewinnchancen, wenn das Beiblatt entsprechend ist. Erfahrene Spieler spielen bei einem sehr guten Blatt (etwa ab 9 Tarock, König besetzt und eine fremde Fehlkarte) keinen Sechser. Da ihr Blatt auch mit 3 Talonkarten schon "rein" wird, sagen sie Vorhand und spielen einen Dreier "hinten nach". Damit erfahren sie aus der Lizitation die Tarockverteilung und können das Risiko bezüglich Ansager kalkulieren. Wer offensichtlich zu schwach ist das Spiel alleine zu machen, aber einige Ansager hat, der sollte auf den Sechser verzichten und mit Hilfe eines Partners sein Blatt optimal ausnützen. |
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um die Frage beantworten zu können, bräuchte man noch ein paar Zusatzinfos: 1.) Was kosten die Spiele (Sechserdreier verliert man wohl doppelt, aber ist er genauso viel wert wie der Dreier??). 2.) Kann man sich selbst rufen? 3.) kann/muss man Vögel vor der Talonaufnahme rufen, d.h. ist das dann mehr wert |
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| Zitat:
1) ja, beides richtig 2) nein 3) nein |
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Die Frage ist doch wie hoch man den Informationsgewinn einschätzt, den man erhält, wenn jeder "weiter" sagt. Klassisch ist doch genau das für viele riskante Sechserdreier die Motivation. Ich würde das eigentlich fast so wichtig einschätzen, wie die Möglichkeit drei zusätzliche Karten aufzunehmen. Da man auch doppelt verliert, sehe ich gar keinen grossen Anreiz mehr einen Sechserdreier zu spielen. Ein Blatt, das nicht einmal ein riskanter Dreier ist, erscheint mir für einen deratigen Sechserdreier auch riskant, umgekehrt kann man bei einem Dreier nach 3 Weiter schon mehr riskieren als normal. 2 Ausnahmen fallen mir jetzt ein: Mehrere hohe Farbkarten (Dame, Reiter ..) zum Verlegen. Ein ganz starkes Blatt bei dem nur 2 oder 3 Karten zum "wahrscheinlichen" Valat fehlen. Aber das ist die Frage, ob man nicht gleich einen Solo spielt. |
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bei einen sechserdreier hab ich 6 karten auswall wo ich sicher mehr chancen habe wie bei einen dreier und zweiten wenn ich wieder 6 karten ablegen kann kann ich schon das halbe spiel ablegen wenns gut geht!!
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